Avaya bringt SDN-Vorteile mit Fabric Networking Architektur bis an den Netzwerkrand

26. Februar 2015
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IT-Spezialisten sehen Zukunft für SDN auch ausserhalb von Rechenzentren, haben aber Zweifel an den Fähigkeiten aktueller SDN-Modelle

Avaya hat heute eine offene Software-defined Networking (SDN) Architektur vorgestellt, die Unternehmen beim Aufbau von agilen Netzwerken unterstützt, die heute von dynamischen Applikationen vorausgesetzt werden. Die Avaya SDN Fx Architektur füllt als eine der ersten die einfache Idee „Verbinde alles, überall“ mit Leben. Durch unkompliziertes Einbinden von Geräten und Nutzern am Rand des Netzwerks spart Avaya SDN Fx Wochen an Bereitstellungszeit. Basierend auf der Avaya Fabric Connect Technologie, liefern die neuen Produkte und Fähigkeiten eine ganzheitliche Lösung, die die Versprechen von SDN, ohne versteckte Komplexität durch überlappende Hardware und Software wie bei konkurrierenden Lösungsansätzen, einlöst.
In einer kürzlich von Avaya durchgeführten Umfrage gaben 99 Prozent der IT-Experten an, dass sie die Möglichkeiten von SDN auch ausserhalb von Rechenzentren sehen wollen. Fast die gleiche Menge an Befragten räumte allerdings ein, dass sie die aktuellen Fähigkeiten von SDN für mittelstark bis stark limitiert halten. Weitere 80 Prozent der Teilnehmer bestehen zudem auf einfache Programmierbarkeit von SDN, bevor sie eine entsprechende Lösung in Betracht ziehen.[1]

Die Avaya SDN Fx Architektur beinhaltet die folgenden neuen Produkte und Fähigkeiten für die Avaya Fabric Networking Technologie:
Open Networking Adapter – ermöglicht eine Plug-and-Play Netzwerkverbindung für alle Geräte mit einem Ethernet Port, darunter medizinische Geräte, Industriemaschinen und Switches in Aussenstellen. Das handliche Gerät ist für IT-unerfahrenes Personal konzipiert und stellt automatisch einen angepassten virtuellen QoS-Pfad her. Dieser entschärft Sicherheitsrisiken und erlaubt so die unkomplizierte Verwaltung von tausenden von Geräten.
Fabric Orchestrator – der SDN-Controller ist in eine Unified Management Instanz eingebettet. Er verwaltet und orchestriert das Ethernet Fabric und gibt dem SDN Kontrolle über die northbound und southbound Interfaces. Die SDN-Fähigkeiten beinhalten OpenFlow, OpenDaylight und OpenStack.

Fabric Extend – eine neue Fähigkeit von Avaya Fabric Connect, die eine Ausweitung des Fabric Netzwerks über jedes IP-basierte Netzwerk ermöglicht, ohne dabei an Funktionalität einzubüssen. Bereits bestehende Investitionen in Netzwerke werden geschützt und gleichzeitig mit strategischen Einsatzgebieten von Fabric Connect in Datenzentren, Firmengeländen und Zweigstellen verbunden.

Die Avaya SDN Fx Architektur basiert auf drei primären Grundsätzen, um die hohen Erwartungen, die Unternehmen an SDN stellen, zu erfüllen:
Ein automatisierter Kern nutzt die Vorteile eines singularen, netzwerkweiten Ethernet Fabric und beseitigt damit den Zwang zur manuellen Konfiguration von jedem Netzwerk-Knoten. So werden Fehlerquellen reduziert und die Time-to-Service wird verringert.
Ein offenes Ökosystem verbindet standardisierte Fabric-Protokolle und offene Interfaces sowie Open Source-Werkzeuge miteinander. Die IT kann so schnell, präzise und flexibel auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren.

Enabled edge erweitert Fabric bis zum Netzwerkrand und ermöglicht Applikationen, Geräten und Nutzern die einfache Verbindung an einer beliebigen Stelle im Netzwerk. Das nahtlose Zusammenspiel ermöglicht eine produktivere und agilere Geschäftsumgebung.
Die Avaya SDN Fx Architektur unterstützt eine grosse Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten. So lassen sich beispielsweise die Sicherheit und die Mobilität von Geräten gewährleisten, die immer häufiger ein Teil des wachsenden Internet der Dinge sind. Umgebungen, wie sie sich beispielsweise in Krankenhäusern oder Fabriken finden, müssen immer mehr Geräte bedienen, die eine sichere und mobile Verbindung zum Netzwerk benötigen. Gleichzeitig muss der Rest des Netzwerks vor möglichen Gefahren geschützt werden, die von diesen Geräten ausgehen können. Ähnlich verhält es sich mit Mitarbeitern eines Contact Centers, die von zu Hause oder unterwegs arbeiten und der IT bisher einen erheblichen Mehraufwand durch die notwendige Konfiguration und Absicherung verursacht haben. Mit Avaya SDN Fx stellt ein kleiner Netzwerkadapter automatisch und dynamisch die Konnektivität her und gewährleistet damit gleichzeitig Sicherheit und Mobilität auf Nutzer- oder Gerätebasis. Der Adapter wird zurückgesetzt und deaktiviert, wenn er aus der Umgebung entfernt wird. Damit entfällt eine mühsame Installation durch die IT und Endnutzer können die automatische Konfiguration einfach dem Adapter überlassen.

Zitate:
„CIOs sind unnötig belastet durch altmodische Netzwerke und frustriert durch die nicht eingelösten Versprechen von technologischen Neuerungen, die ihnen eigentlich von Händlern und Herstellern gemacht werden. Avaya Fabric Connect beseitigt heute schon bis zu Dreiviertel [2] der von IT-Spezialisten identifizierten Probleme im Netzwerk. Auf diesem Ergebnis bauen wir mit SDN Fx weiter auf. Damit liefert Avaya Engagement-Lösungen für Kunden und Mitarbeiter, die mit der notwendigen Geschwindigkeit und Leistung auf die aktuellen Bedürfnisse eingehen.“
MICHAEL GRUNDL, SALES LEADER NETWORKING, AVAYA DEUTSCHLAND GMBH

[1] Februar 2015 – SDN Expectations – Survey conducted by Dynamic Markets an independent research firm and sponsored by Avaya. Link zur Studie unter “Zusätzliche Quellen”
[2] Fabric Connect Customer Experience Research Report. Link zum Report unter “Zusätzliche Quellen”

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IT-Spezialisten sehen Zukunft für SDN auch ausserhalb von Rechenzentren, haben aber Zweifel an den Fähigkeiten aktueller SDN-Modelle Avaya hat heute eine offene Software-defined Networking (SDN) Architektur vorgestellt, die Unternehmen beim Aufbau von agilen Netzwerken unterstützt, die heute von dynamischen Applikationen vorausgesetzt werden. Die Avaya SDN Fx Architektur füllt als eine der ersten die einfache Idee „Verbinde alles, überall“ mit Leben. Durch unkompliziertes Einbinden von Geräten und Nutzern am Rand des Netzwerks spart Avaya SDN Fx Wochen an Bereitstellungszeit. Basierend auf der Avaya Fabric Connect Technologie, liefern die neuen Produkte und Fähigkeiten eine ganzheitliche Lösung, die die Versprechen von SDN, ohne versteckte Komplexität durch überlappende Hardware und Software wie bei konkurrierenden Lösungsansätzen, einlöst. In einer kürzlich von Avaya durchgeführten Umfrage gaben 99 Prozent der IT-Experten an, dass sie die Möglichkeiten von SDN auch ausserhalb von Rechenzentren sehen wollen. Fast die gleiche Menge an Befragten räumte allerdings ein, dass sie die aktuellen Fähigkeiten von SDN für mittelstark bis stark limitiert halten. Weitere 80 Prozent der Teilnehmer bestehen zudem auf einfache Programmierbarkeit von SDN, bevor sie eine entsprechende Lösung in Betracht ziehen.[1] Die Avaya SDN Fx Architektur beinhaltet die folgenden neuen Produkte und Fähigkeiten für die Avaya Fabric Networking Technologie: Open Networking Adapter – ermöglicht eine Plug-and-Play Netzwerkverbindung für alle Geräte mit einem Ethernet Port, darunter medizinische Geräte, Industriemaschinen und Switches in Aussenstellen. Das handliche Gerät ist für IT-unerfahrenes Personal konzipiert und stellt automatisch einen angepassten virtuellen QoS-Pfad her. Dieser entschärft Sicherheitsrisiken und erlaubt so die unkomplizierte Verwaltung von tausenden von Geräten. Fabric Orchestrator – der SDN-Controller ist in eine Unified Management Instanz eingebettet. Er verwaltet und orchestriert das Ethernet Fabric und gibt dem SDN Kontrolle über die northbound und southbound Interfaces. Die SDN-Fähigkeiten beinhalten OpenFlow, OpenDaylight und OpenStack. Fabric Extend – eine neue Fähigkeit von Avaya Fabric Connect, die eine Ausweitung des Fabric Netzwerks über jedes IP-basierte Netzwerk ermöglicht, ohne dabei an Funktionalität einzubüssen. Bereits bestehende Investitionen in Netzwerke werden geschützt und gleichzeitig mit strategischen Einsatzgebieten von Fabric Connect in Datenzentren, Firmengeländen und Zweigstellen verbunden. Die Avaya SDN Fx Architektur basiert auf drei primären Grundsätzen, um die hohen Erwartungen, die Unternehmen an SDN stellen, zu erfüllen: Ein automatisierter Kern nutzt die Vorteile eines singularen, netzwerkweiten Ethernet Fabric und beseitigt damit den Zwang zur manuellen Konfiguration von jedem Netzwerk-Knoten. So werden Fehlerquellen reduziert und die Time-to-Service wird verringert. Ein offenes Ökosystem verbindet standardisierte Fabric-Protokolle und offene Interfaces sowie Open Source-Werkzeuge miteinander. Die IT kann so schnell, präzise und flexibel auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren. Enabled edge erweitert Fabric bis zum Netzwerkrand und ermöglicht Applikationen, Geräten und Nutzern die einfache Verbindung an einer beliebigen Stelle im Netzwerk. Das nahtlose Zusammenspiel ermöglicht eine produktivere und agilere Geschäftsumgebung. Die Avaya SDN Fx Architektur unterstützt eine grosse Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten. So lassen sich beispielsweise die Sicherheit und die Mobilität von Geräten gewährleisten, die immer häufiger ein Teil des wachsenden Internet der Dinge sind. Umgebungen, wie sie sich beispielsweise in Krankenhäusern oder Fabriken finden, müssen immer mehr Geräte bedienen, die eine sichere und mobile Verbindung zum Netzwerk benötigen. Gleichzeitig…

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