Trinkgeld für Callcenter-Agents

17. April 2014
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Ob beim Pizzalieferanten, im Restaurant, beim Friseur oder im Taxi – man gibt Trinkgeld, wenn man guten Service honorieren will. Nun gibt es diese Belohnungsoption auch nach einem Kontakt beim Kundenservice. Und das Schöne: Nicht der Kunde zahlt das Trinkgeld, sondern das Unternehmen!

Lieferheld, der führende Anbieter von Online-Essensbestellungen, führt das E-tip ein. Es ermöglicht dem Kunden ein elektronisches Trinkgeld zu geben, wenn dieser zuvor mit der Leistung des Kundenservice-Mitarbeiters besonders zufrieden war.

Warum E-tip?

In Teilen des Dienstleistungsgewerbes sind Trinkgelder seit Langem üblich. Es geht darum, gute Leistungen persönlich zu honorieren. Solche guten Leistungen erbringen auch Mitarbeiter im Kundenservice. Sie versuchen genauso den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden gerecht zu werden, wie der Taxifahrer, der Friseur oder der Kellner. Gleichzeitig soll auch dem Kunden ein positives Erlebnis vermittelt werden, durch das Trinkgeld etwas „Gutes“ getan zu haben.

Die Funktionsweise ist ganz einfach: Lieferheld zahlt das Trinkgeld als Qualitätsbonus im Namen des Kunden aus. Der Kunde kann am Ende des Servicekontaktes in einem Umfrageformular zwischen 50 Cent oder 1 Euro Trinkgeld wählen, wenn er mit der erbrachten Serviceleistung zufrieden war.
Wichtig: Mit dem Trinkgeld wird nicht etwa eine schlechte Bezahlung kompensiert. Im Gegenteil, die Mitarbeiter von Lieferheld werden im Branchenvergleich überdurchschnittlich bezahlt. Das Trinkgeld wird zum Gehalt addiert, so dass es am Monatsende ein Netto-Bonus beim Mitarbeiter ankommt.

Carmen Beissner, Global Director Customer Care & CRM von Delivery Hero: „Die Einführung des E-tip war aus unserer Sicht überfällig und füllt eine wichtige Lücke im Dienstleistungssektor. Natürlich, Geld ist nicht alles. Aber ein Trinkgeld ist ein schönes Symbol der Anerkennung, und intensiviert gleichzeitig die Kundenbindung zum Unternehmen. So haben alle etwas davon.“

www.lieferheld.ch

Autor: Bodo v. Braunmühl

Ob beim Pizzalieferanten, im Restaurant, beim Friseur oder im Taxi - man gibt Trinkgeld, wenn man guten Service honorieren will. Nun gibt es diese Belohnungsoption auch nach einem Kontakt beim Kundenservice. Und das Schöne: Nicht der Kunde zahlt das Trinkgeld, sondern das Unternehmen! Lieferheld, der führende Anbieter von Online-Essensbestellungen, führt das E-tip ein. Es ermöglicht dem Kunden ein elektronisches Trinkgeld zu geben, wenn dieser zuvor mit der Leistung des Kundenservice-Mitarbeiters besonders zufrieden war. Warum E-tip? In Teilen des Dienstleistungsgewerbes sind Trinkgelder seit Langem üblich. Es geht darum, gute Leistungen persönlich zu honorieren. Solche guten Leistungen erbringen auch Mitarbeiter im Kundenservice. Sie versuchen genauso den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden gerecht zu werden, wie der Taxifahrer, der Friseur oder der Kellner. Gleichzeitig soll auch dem Kunden ein positives Erlebnis vermittelt werden, durch das Trinkgeld etwas „Gutes“ getan zu haben. Die Funktionsweise ist ganz einfach: Lieferheld zahlt das Trinkgeld als Qualitätsbonus im Namen des Kunden aus. Der Kunde kann am Ende des Servicekontaktes in einem Umfrageformular zwischen 50 Cent oder 1 Euro Trinkgeld wählen, wenn er mit der erbrachten Serviceleistung zufrieden war. Wichtig: Mit dem Trinkgeld wird nicht etwa eine schlechte Bezahlung kompensiert. Im Gegenteil, die Mitarbeiter von Lieferheld werden im Branchenvergleich überdurchschnittlich bezahlt. Das Trinkgeld wird zum Gehalt addiert, so dass es am Monatsende ein Netto-Bonus beim Mitarbeiter ankommt. Carmen Beissner, Global Director Customer Care & CRM von Delivery Hero: „Die Einführung des E-tip war aus unserer Sicht überfällig und füllt eine wichtige Lücke im Dienstleistungssektor. Natürlich, Geld ist nicht alles. Aber ein Trinkgeld ist ein schönes Symbol der Anerkennung, und intensiviert gleichzeitig die Kundenbindung zum Unternehmen. So haben alle etwas davon.“ www.lieferheld.ch Autor: Bodo v. Braunmühl

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